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Zucht des Deutschen Schäferhundes Fundament - Hintergrund - Fakten
Ein nachweisbar HD/ED-freier, gesunder Deutscher Schäferhund (DSH) aus einer gefestigten Mutterlinie
beruht auf einer Jahrzehnten langen und kostenintensiven Züchter-Vorleistung.
Entgegen dem ausländischen Schäferhundzüchter, der mit (in der BRD) zuchtuntauglichen DSH züchten kann,
ist in Deutschland die Einhaltung der Zuchtbestimmungen des Vereins für Deutsche Schäferhunde (SV)
Grundvoraussetzung für eine kontrollierte, gesunde, erfolgreiche (deutsche) Zucht.
Bevor ein Interessent sich für den Kauf eines DSH entscheidet,
kann er sich in den Medien und in den Ortsgruppen für Deutsche Schäferhunde über den Züchterhintergrund, ob
"Hobby-Züchter - mit max.1 bis 3 Würfe / Jahr" oder Massenzüchter, darunter auch - Richter-Züchter - mit bis zu 30 Würfe / Jahr sowie über die fundamentalen Eigenschaften und Details ihrer jeweiligen Zucht informieren.
Man unterscheidet die Hochzucht (nach anatomischen Kriterien) von der Leistungszucht (ohne besondere anatomischen Zielsetzungen).
- Durch vermehrte Insiderinformationen vorgewarnt -
wird der kritische DSH-Käufer nicht bei Personen kaufen, die gewissenlos aus Profitgier
>> u.a. auch mit Chip- und Röntgen- Manipulationen erschlichenen Zuchtzulassungen << faktisch - mit kranken Eltern den DSH nur vermehren Bei diesen korrupten Geschäftemachern und bei den Massenzüchtern kauft überwiegend der Laie, weil er durch seine Unkenntnis
nicht die Zeit abzuwarten bereit ist bis der bessere Deutsche Schäferhund beim unabhängigen, seriösen Hobby-Züchter geboren wird.
Der intelligente DSH-Käufer wird den Züchter wählen, der mit entsprechender Nachzucht vorweisen kann,
dass er den DSH - nicht mit gekauften oder geliehenen Zuchthündinnen - sondern durch eigene Generationszucht verbessert hat.
Folglich ist eine über Generationen durchgeführte Überprüfung der Vorfahren, insbesondere der Mutterlinie,
unabdingbar und wohl die beste Empfehlung für den Kauf eines gesunden DSH.
Des Weiteren sollte der Züchter auch als Mensch, sein Ruf und weiträumiges Umfeld in die Kaufentscheidung einbezogen werden.
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Aus der Sicht des Züchters z. B.: Lauf- und Ringtraining - Sinn und Zweck dieser sportlichen Betätigung mit dem Vierbeiner ist vorran- gig, dem DSH-Junghundbesitzer, dem Zuchtschau-Interessenten und dem Züchter Möglichkeiten zu bieten, so früh als möglich das DSH-Baby (in kleinen Chargen), mit dem "Laufen -Lernen" zu konfrontieren. Ferner im Kreise gleichgesinnter SV-Freunde das soziale Umfeld zu "trainieren". Durch regelmäßige Treffen kann der interessierte Sportfreund die Entwicklung "vom Welpen bis zum Gebrauchshund" mit verfolgen und z.B. durch wachstumsbedingte Veränderungen, deren anatomischen Vor- und Nach- teilen, sich Kenntnisse aneignen / erweitern, um selber auch entsprechende Beurteilungen und Einstufungen vornehmen zu können. Gleichzeitig werden Hundebesitzer mit Ambitionen auf eine "Produktverbesserung" aus Gesprächen über Blutführung, -Inzuchten, -Vererbungslehre, -Trends an- hand praktischer Beispiele, - insbesondere durch Ver- gleich der Anatomie und dem gezeigten Gangver- mögen von anwesenden Hunden - so sensibilisiert, dass z.B. beim erneuten Kauf eines DSH durch das zwischenzeitlich angeeignete Insiderwissen "Fehl- käufe" vermieden, zumindest eingeschränkt werden können. Unabhängig davon, sollten alle Familienmitglieder das Angebot nutzen und sich am Lauf- und Ringtraining beteiligen, weil sie mit dem DSH und dessen Bewe- gungsdrang selber zum Laufen kommen und somit an der frischen Luft sich sportlich betätigen. Das alles macht natürlich erst richtig Spaß und stellt Erfolg in Aussicht wenn, recht zahlreich und unab- hängig von der Witterung, DSH - Freunde, alt und jung, - aus nah und fern - regelmäßig an dem wöchent- lichen Lauf- und Ringtraining teilnehmen. "Ringhetzen"
eine aus der Praxis gekommene
wirkungsvolle Dienstleistung!
Der neutrale, clevere Ausbildungswart - der uneigen- nützig den Hochzuchthund und den Leistungshund auf eine Stufe stellt - nutzt mit seinem Schutzdiensthelfer - und die es gerne werden möchten - am Ende der Laufübungen die sich bietende Gelegenheit und fordert alle Teilnehmer mit -Welpen, -Junghund, -Gebrauchs- hund, -Veteranen zum gemeinsam durchführbaren "Ringhetzen" (Schutzdienst) auf. Als "ständige Einrichtung" wird das Angebot vom Nachwuchs- und vom Senioren-Hund, vom Hoch- zucht- und vom Leistungshund genutzt. Die Zusam- menarbeit und Kameradschaft wird verbessert, durch Gespräche zwischen beiden "Fronten" - ein Verein im Verein verhindert - und die Teilnehmerzahl wird erhöht. Davon partizipiert die Spendenkasse und dient unzweifelhaft auch der "Mitgliederbindung" |
Züchterverantwortung Mitgliederzuwachs - das wünscht sich jede kompetente und an der Basis aktive Ortsgruppen-Vorstandschaft. Zweifellos sorgt der VDH+FCI aner- kannte DSH-Züchter für Ortsgruppen-Neumitglieder. Er ist im Regelfall bestrebt, seine Welpen aus kontrol- lierter Kör- und Leistungszucht an SV interessierte Personen abzugeben und den Käufer, wenn er es noch nicht ist, auch als SV-OG-Mitglied zu gewinnen. Der Züchter trägt jedoch die Verantwortung, die "richtige" SV-Ortsgruppe zu empfehlen. Er sondiert und trägt dafür Sorge, dass z.B. ein Anfänger-Hundler ent- sprechend betreut und aufgeklärt wird, damit er nicht in den Einflußbereich von "Schwätzern" und altbekannten "OG-Wandervögeln" gelangt. Leider treiben vielerorts inkompetente Vorsitzende, Möchtegern-Zucht- und Übungswarte ungehindert ihr Unwesen. Für manche ist die SV-Mitgliedschaft sogar notwendiges Übel undemokratische, dümmliche Klam- meraffen, auch solche die sich wie "Eigentümer" der OG benehmen und nach dem Motto verfahren "je geringer die SV-Mitgliederanzahl, desto weniger Gegner". Weil Gäste, u.a. auch Nachbar-OGen fernbleiben, fach- kompetente SV-Leute, Mitglieder, Motivatoren und Vereinsträger ihre "Kompetenz" in Frage stellen, hof- fieren diese "Amtsträger" analoge Charaktere und Schmarotzer um ihre eigene Position zu sichern. Durch anhaltenden Niveau- und Werteverlust, durch fehlendes Verantwortungsbewußsein gegenüber dem DSH ist das Ende Ihrer "Amtszeit" vorprogrammiert. Sie sind unfähig satzungskonform das von ihren Vorgän- gern Geschaffene zu erhalten oder gar zu steigern. Sie leben rücksichtslos von der Substanz die ihre Amts- vorgänger über Jahrzehnte uneigennützig und mühevoll für den Deutschen Schäferhund und die SV-OG er- arbeitet haben. Daher kann nur die SV-Ortsgruppe für eine Mitgliedschaft empfohlen werden von der man auch weiß, dass ihre charakterfeste, uneigennützig arbei- tende Vorstandschaft mit einem sinnvollen, konstruk- tiven Jahresprogramm, sowohl der Leistung, als auch der Zucht gerecht wird.Eine Vorstandschaft, die SV- und DSH- Gegner, Hunde- händler und DSH-Killer eine OG-Mitgliedschaft sat- zungskonform verweigert und u.a. die von der SV-HG auf Lebzeit verhängte Veranstaltungssperren; Platzver- bot für Schwarzzüchter, auch konsequent befolgt. |
Ortsgruppenpraxis Leider gibt es SV-Ortsgruppen, die aus einem Kom- petenzmangel den Wert "das Ringtraining als ständige Einrichtung" nicht zu schätzen wissen. Und wenn trotz- dem Ring- und Lauftraining ins Angebot aufgenommen wird, sollte das nicht aus wirtschaftlichen, sondern aus züchterrischen, satzungskonformen Gründen erfolgen. Durch Kontinuität können sogar Kritiker langfristig zum Zuchtschau-Förderer werden. Bei entsprechender Stei- gerung der Teilnehmerzahl kann durchaus die Planung und Durchführung einer OG-Zuchtschau ins Auge gefasst werden. Von Vorteil ist natürlich die Mitwirkung von Sympatieträger und Repräsentanten - nach Möglichkeit aus mehreren OGen zusammengefaßt - die aktiv im Schauwesen präsent sind und deren langjährige Erfahrung eine erfolgreich verlaufende Zuchtschau in Aussicht stellt. Die Ortsgruppe, die aktive Züchter beheimatet - weil die Vorstandschaft die Vorteile einer konstanten züchte- rischen Tätigkeit erkannt hat und fördert - kann versichert sein, dass damit nicht nur die SV-Satzungen erfüllt werden, sondern sich auch ständig "Nachwuchs" auf dem Platz tummeln wird. Abhängig vom Einfühlungsvermögen und der lang- fristigen uneigennützigen Arbeitsweise eines erfah- renen Zuchtwartes der - aufgrund seiner eigenen Aus- stellerpraxis - Schäferhundbesitzer für die erfolgreiche Teilnahme auf Zuchtschauen zu motivieren versteht, können auch neue OG-Mitglieder gewonnen werden. Der SV-OG-Zuchtwart und der SV-OG-Ausbildungs- wart stehen in der Pflicht, der rapide anwachsenden Einbürgerung und Bevorzugung von "Schoß- und an- dersrassigen Hunden" mit entsprechendem "Pro- gramm-Angebot" aktiv entgegen zu wirken, zumindest einzugrenzen. Sie wurden von SV-Mitgliedern in diese Ämter gewählt und von der Landesgruppe und der SV/HG für das übernommene Amt durch Bestätigung verpflichtet. Sie tragen mit dem Vorsitzenden die volle Verantwor- tung, - sowohl im Zuchtgeschehen als auch im Lei- stungsbereich - dem Deutschen Schäferhund den Stellenwert zu erhalten, den er als besten Ge- brauchshund der Welt verdient. Ansonsten muss die SV-Ortsgruppe -
selbst auf die Gefahr hin, dass die SV-OG-Gründungsmitglieder sich im Grabe umdrehen -
ihren Namen; "Verein für Deutsche Schäferhunde" löschen, die Mitgliedschaft im Hauptverein kündigen und "einen Verein für alle Hunderassen gründen"
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