– Der Deutsche Schäferhund, Dein Freund und Helfer
in der Tat:
e
in waschechter GEBRAUCHSHUND

Wir haben oftmals guten Grund
zu loben unsern treuen Hund.
Für seinen Herrn ist er bedacht,
bewacht das Haus bei Tag und Nacht.

Oft holt sich auch die Polizei
den DSH zum Dienst herbei,
denn er allein, er findet nur
in Kürze auch die rechte Spur.

Verliert ein Mensch das Augenlicht,
fühlt sich der Hund bewegt zur Pflicht
und hilft den rechten Weg zu finden,
für seinen Herrn den armen Blinden.

Trotzdem das Tier viel Gutes tut,
ist oft der Mensch zu ihm nicht gut

Gar vieles könnte man erwähnen
für das der Mensch sich sollte schämen.

 



Um den 
Sinkflug und den zunehmenden Werteverlust des SV zu stoppen
müssen wir schnellstens:

> den Korruptionssumpf schonungslos austrocknen <
– Seilschaften bloßstellen, Informationen weiterleiten –
– die Speichellecker und Schmarotzer beim Namen nennen –
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Bundesweit wird von den Mitglidern, HF und auch von Amtsträgern
die Arbeitsweise der SV-Gremien vergeblich reklamiert.
Zigtausend Mitglieder sind ausgetreten,
einfach davongelaufen.

  Meine Meinung ist:

> aktiv im SV bleiben <
> Charakter zeigen, Konsequenz praktizieren <
> bei Fehlbeurteilung auf  Zuchtschauen den DSH zurückziehen <

> auch als Zuschauer reklamieren, pfeifen <
> bei schwachen Schutzdienstleistungendiesen Deckrüden meiden“ <

Leider ist niemand bereit, den SV-Karren aus dem Dreck zu ziehen.
Die dazu fähigen Personen haben es vorgezogen, aus dem
SV auszutreten.

Und die, die etwas ändern könnten,
– angefangen bei den Delegierten –
> Amtsträgern, SV-Verantwortliche
in den Landesgruppen <

benutzen z.T. rücksichtslos ihre Position, um sich persönliche,
ja sogar züchterische / geschäftliche Vorteile zu verschaffen.

Darunter befindet sich auch der Vorsitzende der LG 12

der widerspruchslos zulässt,
– dass in seinem Beisein –
auf der Jahreshauptversammlung in seiner OG


der langjährige Zuchtwart,
Körstellen- und mehrfache
Schauleiter, sowie bewährte LR
Alexander Rath

durch einen blutigen Laien aus dem Agility-Lager ersetzt wird!
Dieser neue Zuchtwart, Bruder der 1. Vorsitzenden“ (passt),
>> kennt nur Hunde aller Rassen <<

hat noch nie einen Deutschen Schäferhund besessen
und kann daher die vom SV geforderte Züchterpraxis nicht vorweisen.
 >> Dieser Wahlvorgang ist gemäß den SV-Satzungen ungültig. <<
Diese Regelung kennt bereits der SV-Jugendliche,
der sich für die Zucht interessiert.

Hatte der anwesende LG-Vorsitzende beinahe SV-Präsident einen Blackout?
>> Warum greift er als „anwesende Amtsperson“ nicht ein?
>> erhebt Einspruch?

>> klärt auf, dass dieser Person die Ausgangsbasis fehlt und sie daher nicht gewählt werden kann!
>> verlangt Wahlwiederholung, weil die Wahl ungültig ist?

Für mich ist das ein Schachzug des LG-Vorsitzenden!

Wie gut, dass ich nicht zugegen war
und
die Mitgliedschaft in diesem Verein rechtzeitig gekündigt habe.

Fazit:
Der neue Laien-Zuchtwart steht ja mehr oder weniger nur auf dem Papier
Man sagt, dass in diesem „Alle-Rassen-Verein“ der SV sowieso nur notwendiges Übel sei!

Primär wichtig ist in dieser OG:
– Dass die Anerkennung als LG-Vorsitzender erhalten bleibt –
– die Unterstützung seiner „Hobbyzucht“ gewährleistet ist –

und weiterhin:
– treu ergebene Personen, – Speichellecker und Duckmäuser zur Verfügung stehen!

Aufsteiger, Emporkömmlinge, wie Alexander Rath
werden nur
anerkannt / geduldet,
so lange sie zum Nutzen des LG-Vorsitzenden sind!

– Analog wird auch die
Personalpolitik in der Landesgruppe betrieben –
Könner, Persönlichkeiten, Leistungsträger haben sich nicht mehr zur Wahl gestellt.
– Ein folgenschwerer Werteverlust auch auf internationaler Ebene –

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  • Keine Änderung in Sicht?
    > Wie lange noch diese Vogel-Strauss-Politik?
    Warum dulden wir solche Machenschaften?
    Es muss sich grundlegend 
    innerhalb der Gemeinschaft die Basis ändern
    durch Reformen und konsequente Verhaltensweisen aller SV-Aktiven.
    im Personalwesen ebenso
    wie im Zucht- und im Leistun
    gswesen.

Nach dem Motto:

>> Wir lassen uns den Deutschen Schäferhund nicht kaputt machen. <<

Wir verwenden z.B. nur noch Deckrüden, die Anatomie und Kampftrieb nachweisbar vererben.
– Wir wollen keinen DSH ohne Knochenkraft, ohne Winkelungen (dem propagierten geraden Rücken).
Wir stellen bei jenem Zuchtrichter aus, der nicht gleichzeitig Züchter ist (sofern es diesen gibt?).
Wir meiden den Zuchtrichter, der auf der Schau die selbst gezüchteten Hunde bevorzugt.
Wir fördern und unterstützen den verantwortungsvollen DSH-Hobby-Züchter.
Wir überzeugen den Hundefreund, sich keinen Schoßhund, sondern einen
Deutschen Schäferhund
zu kaufen.