– Der Deutsche Schäferhund, Dein Freund und Helfer
in der Tat:
e
in waschechter GEBRAUCHSHUND

Wir haben oftmals guten Grund
zu loben unsern treuen Hund.
Für seinen Herrn ist er bedacht,
bewacht das Haus bei Tag und Nacht.

Oft holt sich auch die Polizei
den DSH zum Dienst herbei,
denn er allein, er findet nur
in Kürze auch die rechte Spur.

Verliert ein Mensch das Augenlicht,
fühlt sich der Hund bewegt zur Pflicht
und hilft den rechten Weg zu finden,
für seinen Herrn den armen Blinden.

Trotzdem das Tier viel Gutes tut,
ist oft der Mensch zu ihm nicht gut

Gar vieles könnte man erwähnen
für das der Mensch sich sollte schämen.

 


3.10.2019 offener Brief Nr. 2 an Jan Demeyere:

Hallo Jan,
weil ich Deine umfangreiche Rückantwort auf – www.bloggen.be – hier nicht wiedergeben möchte,
hier nur kurz als Info für die HP-Besucher:
Ich habe geschrieben, dass der SV-Austritt der „Burschi-Besitzer“
1. weil die Siegerschau 2019 – ihm/ ihnen – nicht gefallen hat,
2. weil „Burschi“ im Vorfeld nicht die erhoffte Schaubewertung erhalten hat
kein Grund ist,
mehr oder weniger hinter vorgehaltener Hand zu reklamieren
und dann einfach davon zu laufen.
Der/ die „Burschi – Besitzer“ muss/ müssen akzeptieren,
– wie alle andere DSH-Besitzer auch –
dass ein Hund mit 66 cm und Übe
rwinkelung entsprechend bewertet wird.
  Meine Meinung ist:
> aktiv im SV bleiben <
> Charakter zeigen, Konsequenz praktizieren <
> bei Fehlbeurteilung auf  Zuchtschauen den DSH „zurückziehen oder krank melden“ <

> auch als Zuschauer reklamieren – pfeifen <
> bei schwachen Schutzdienstleistungendiesen Deckrüden meiden“ <

Du antwortest
(wird von Dir m.E. verallgemeinert)

„Kein Mensch hat hinter vorgehaltener Hand reklamiert“.
 „Kein Mensch ist einfach davon gelaufen.“
Richtig ist:
> Es waren tausende <

Weil Dein Blog zu umfamgreich ist, bin ich nicht auf all Deine Argumente einzeln eingegangen.
 Jeder Bloggen-Leser muss anerkennen,
dass all Deine jahrzehntelangen Reklamationen/Feststellungen fundiert sind.

Leider ist niemand bereit, den SV-Karren aus dem Dreck zu ziehen.
Die dazu fähige Personen haben es vorgezogen, aus dem
SV auszutreten.

Und die was ändern könnten, Amtsträger, SV-Verantwortliche in den Landesgruppen,
nutzen ihre Position überwiegend eigennützig um sich züchterische und geschäftliche Vorteile zu verschaffen.
Darunter befinden sich auch LG-Vorsitzende.
Meines Erachtens nutzt die ganze Schreiberei nichts
es muss grundlegend an der Basis, innerhalb der Gemeinschaft sich was ä
ndern
durch konsequent
e Verhaltensweise aller Aktiven
sowohl im Zucht- als auch im Leistun
gswesen
unter dem Motto:
>> Wir lassen uns den Deutschen Schäferhund nicht kaputt machen <<

Wir verwenden z.B. nur noch Deckrüden, die Anatomie und Kampftrieb nachweisbar vererben
– Wir wollen keinen DSH ohne Knochenkraft, ohne Winkelungen (dem propagierten geraden Rücken).
Wir stellen bei dem Zuchtrichter aus, der nicht gleichzeitig Züchter ist (sofern es diesen gibt?)
Wir meiden den Zuchtrichter, der auf der Schau die selbstgezüchteten Hunde bevorzugt
Wir unterstützen die DSH-Ortsgruppen mit niveau- und charaktervollen Menschen
Wir fördern und unterstützen den verantwortungsvollen DSH- Hobby- Züchter
Wir überzeugen den Hundefreund, sich keinen Schoßhund, sondern einen
Deutschen Schäferhund
zu kaufen.

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24.09.2019 offener Brief Nr. 1 an Jan Demeyere:

Hallo Jan,
habe Deine Weblog-Antwort gelesen!
Freut mich, dass Du meiner HP einen Kurzbesuch abgestattet
und
Du nun auch über meine Zucht-Zielsetzung Kenntnis hast.
Du wunderst Dich, dass ich vom Hühnegrab einen Welpen gekauft habe.
Grundlage und Kriterien zum Welpenkauf habe ich mehrfach beschrieben.
Deine Anschuldigungen;
dass ich für Grosszüchter werben und dessen Hunde promoten würde ist blanker Unsinn
und muss ich mit allem Nachdruck zurückweisen

Der Zwingernahme war Nebensache!
Für mich als Züchter sind Fakten der Mutterlinie ausschlaggebend
und das sind
die über viele Generationen gefestigten Eigenschaften:
AnatomieKnochenkraftGrößenfaktorHD/ ED-Werte
und für mich besonders wichtig:
durchgehend DEUTSCHE Zucht
„keine Vergiftungen durch ausländische Blutführungen“
Um solche Ergebnisse zu erzielen braucht der Züchter Jahrzehnte
und diese Zeit habe ich wohl nicht mehr!

Nebenbei;
ein Welpenkauf war notwendig wegen Totalverlust der Sonnenhaus-Zuchthündinnen.

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 – Deutscher Schäferhund, Gebrauchshund Nr. 1 –

Das ist die Aufforderung an den Züchter, die ich mit einer zweiten Blutlinie, zumindest annähernd, zu realisieren versuche.
Ein langer, schwieriger Weg mit allen Höhen und Tiefen den DSH z.B. als Dienst- und Gebrauchshund zu favorisieren.
Grundlage und Voraussetzung sind Vorfahren mit entsprechender Leistungsbereitschaft aus deutscher Zucht,
> deren Anatomie und Wesenseigenschaften,

> mit einer über Generationen gefestigten Blutführung der Mutterlinie,
> mit Standardgröße, Knochenkraft und gutem HD/ED-Status.

Nach intensivem Suchen, Abwägen, Sondieren
habe ich mich für einen Welpen mit abgesichertem familiärem Hintergrund
aus der Generationszucht vom Hühnegrab entschieden.
 

 

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Ich, Janny vom Team Hühnegrab – Tochter von Ronny und Yukar –
bin am 13. Mai 2019 bei Scherers in Geisig geboren.

Seit dem 13. Juli habe ich im „Sonnenhaus“ in Rheinau ein neues Zuhause.
Sofort war ich „Hahn im Korb“
und mit allen Privilegien, die sich ein DSH-Welpe wünschen kann, ausgestattet.
Ich hoffe, dass ich in die Fußstapfen meiner Eltern trete und mit deren Potential eine würdige Nachfolgerin werde.
Die Ausgangsbasis – Umfeld, Haltung und Aufzucht in meinem Domizil – lässt keine Wünsche offen.

Ronny vom Team Hühnegrab
Bundessiegerzuchtschau (GHKH) 2018

Groß, kräftig, gehaltvoll, etwas gestreckt, sehr gut pigmentiert, sehr gutes Gepräge mit sehr gutem Ausdruck, dunkle Augen, feste korrekte Ohren, gerade Front, ausgeglichene Rippen- und Brustverhältnisse, guter Widerrist, gerader fester Rücken, etwas kurze, leicht abfallende Kruppe, Schulter und Oberarm sollten etwas schräger liegen, der Oberarm etwas länger sein, sehr gute Hinterhandwinkelung, bei korrekter Schrittfolge zeigt sie gerade tretend mit gutem Laufvermögen kraftvolles, fließendes, bodendeckendes Gangwerk in guter Gleichgewichts-lage. TSB: ausgeprägt, lässt ab. Ausbildungskennzeichen: IP02, HD/ED-Befund: normal, HD-Zuchtwert: 76, Größe: 60,1 cm.

Yukar vom Hühnegrab –  Bundessiegerzuchtschau (JKR) 2018

Yukar ist ein großer, mittelkräftiger, in korrekten Gebäudeverhältnissen aufgebauter, sehr trockener und fester Rüde. Er ist gut pigmentiert, hat einen kräftigen Kopf mit guter Maske und korrekten, festen Ohren. Yukar verfügt über eine harmonische Oberlinie mit hohem Widerrist sowie einer gut gelagerten Kruppe, welche noch geringfügig länger sein könnte. Er ist in der Vorhand gut, in der Hinterhand sehr gut gewinkelt. Ausgeglichene Brustverhältnisse. Die absolut korrekte Front ist zu loben. Bei leicht enger Schrittfolge der Hinterhand geht er vorn korrekt und zeigt sehr raumgreifende Gänge mit kräftigem Nachschub, bei insgesamt guter Schrittweite. Der Rüde wurde mir auf zwei großen LG-Zuchtschauen vorgestellt, die Performance während der Gangwerksprobe hätte streckenweise besser sein können und auch auf der Siegerschau verliert er hier 3 Plätze. Yukar ist ein weiterer Sohn des Duran Team Hühnegrab, er ist eng auf Ornella Hühnegrab sowie mehrfach auf Orbit Hühnegrab und Zamp Thermodos ingezüchtet. Hervorzuheben ist, dass alle Wurfgeschwister über einen einwandfreien HD/ED-Status verfügen und außerdem zwei von ihnen in ihren Klassen mit SG 5 und SG 6 bewertet wurden. Auf den sehr guten HD Zuchtwert (72) möchte ich ebenfalls hinweisen. Ausbildungskennzeichen: IGP2, HD/ED-Befund: normal, Größe: 64,7 cm.